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© Uwe Gerber, Berlin

Kiesgrube Teufelssee

Die Kiesgrube ist für uns ein markanter Punkt.

Kommen wir aus dem Wald zurück, müssen wir an ihrem linken (nord-west) Rand, noch einen kleinen Anstieg bewältigen.
 

Für einige ist das, insbesondere nach langen Läufen, immer eine kleine Qual. So war ich einmal in einer Laufgruppe, wo ein Läufer unbedingt immer einen anderen Weg zurück zum Mommsenstadion laufen wollte, eines Tages habe ich dann den Grund erfahren: Er wollte den kleinen Anstieg vermeiden.

Aber ansonsten ist die Grube natürlich ebenfalls ein kleines Läuferparadies. In ihrer Mitte befindet sich ein kleiner Sandhügel (ursprünglich 15 Meter hoch, inzwischen aber etwas abgetragen) , den wir gelegentlich mehrmals Barfuss überqueren und um die Grube herum können wir wunderbar Tempoeinheiten laufen. Einziges Manko dort sind die etwas schlecht zu belaufenden früheren Zufahrten, welche nicht ordentlich befestigt sind (Steinschutt) und man dort aufpassen muss, das man nicht stolpert.

Grunewald 1930-VII Reichsamt001

Reichsamt 1933, Jagen 85 und 86
Damals gab es noch keine Kiesgrube.

Kiesgrube Teufelssee 1981

Kiesgrube 1981, eigene Aufnahme

Kiesgrube Teufelssee 2005 DSCF0113

Unser Sonnenaufgangslauf vom 26.06.2005
Rast um 3:50 Uhr an der Kiesgrube.

Kiesgrube Teufelssee Sandhügel 15 Meter hoch

Kiesgrube am Teufelssee...
...der Sandhügel hat eine Höhe von 15 Meter

Kiesgrube Teufelssee

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WWWwww.forst-grunewald.de

Von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales,
wurden meine beiden rein ehrenamtlichen geführten Projekte
 „Lauftreff Berlin Grunewald“ und "Berliner Zahnärzte Forum“
am 13. Juni 2006 als zur Ausstellung des Berliner Freiwilligen Passes akkreditiert.

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  Revisionsstand Februar 2010            © Uwe Gerber, Berlin


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