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Großes Fenster / Große Steinlanke

  © Uwe Gerber, Berlin - Stand Dezember 2011

Eine beliebte Badestelle unterhalb der ältesten Eiche im Berliner Grunewald:

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FESTANSTELLUNG
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"Allmählich senkt sich der Weg zum Grunewaldgraben, der hier aus der Schonung hervortritt und sich um den Südfuß des Havelberges  zum Flusse wendet. Auf dem ihn begleitenden Fußpfade gelangen wir auf die Chaussee und jenseits derselben zur Holzablage Große Steinlanke, einer sumpfigen Wiese am Havelufer. An ihrem Rande erhebt sich, weithin sichtbar, die stärkste Eiche des Grunewaldes, die noch ein Meter über den Wurzeln gegen zwei Meter Durchmesser besitzt. Thor's Hammer hat sie gezeichnet und eine 30-40 Zentimeter breite Blitzbahn auf ihren Leib geritzt, welche Wunde jedoch der kraftstrotzende, sicher drei bis vier Jahrhunderte alte Stamm erfolgreich zu überwallen bemüht ist.
Die Havel bildet an dieser Stelle zwischen der Holzablage und dem südlich davon vorspringenden Steilufer eine viereckige Bucht, das nach seiner schönen Aussicht benannte Große Fenster.......Der von der großen Eiche unten am Ufer entlang führende Weg gehört zu den schönsten Havelpartieen.”

Aus H. Berdrow, Der Grunewald, 1902

Karten

1891 Großes Fenster Kiessling
1904 Pharus Eiche Große Steinlanke 1910 Großes Fenster Straube 1920 Großes Fenster Holzverlag
1933 Großes Fenster Reichsamt

Ansichten früher

Etwas besonderes ist diese Farbaufnahme, ca. aus dem Jahr 1910 der
Verlagsanstalt für Farbenphotograhpie Carl Weller, Berlin SW 68.

Bitte lesen Sie auch diesen Artikel aus der Welt vom 13.05.2008:
So schön und farbig war Deutschland früher

1910 Große Fenster Verlag für Farbenphotographie Carl Weller

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- demnächst -

1930 Großes Fenster 1967 Großes Fenster
1962 Großes Fenster SenBauWohn
1954 Großes Fenster Schwarz 1955 Großes Fenster Ullstein 1955 Großes Fenster Amtlkarte

Kahnschänke / Restaurantschiff “Blankenburg

1970 Großes Fenster Schaffmann
1976 Großes Fenster Amtl.Karte

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